Historischer Umzug in Bad Cannstatt

Und wieder hatten wir super tolles Wetter – wie immer beim Umzug.

Herr Wulf Wager hatte es ja schon in Winnenden angekündigt. Der Hochadel war wieder dabei und wieder an unserem alten Plätzle, hinter der Cannstatter Fruchtsäule.

 

Tausende Menschen säumten die Straßen und beklatschten uns und riefen uns ein „bravo“ zu. Darüber freuen wir uns natürlich sehr. Auch die Königin Olga wurde von vielen Zuschauern und von den Kindern wieder erkannt.

 

Unseren ganz großen „Auftritt“ hatten wir dann vor der großen Tribüne. Vor vielen Jahren stellten wir uns vor der Tribüne auf und machten einen Hofknicks. Besser gesagt, wir verbeugten uns vor den Herrschaften auf der Tribüne. Damals ging ein Murmeln und ein „ooohhh“ durch die Tribüne und dies wurde von Jahr zu Jahr stärker, bis die Besucher des Umzugs ganz laut klatschten, bravo, klasse und super riefen.

 

Aber dieses Jahr war der absolute Hammer.

Man kann es sich wirklich nicht beschreiben, wie die Zuschauer auf der Tribüne jubelten, als wir uns wieder vor der Tribüne aufstellten. Schon da ging das Gemurmel los. Plötzlich standen die Zuschauer alle auf und klatschen und riefen uns laute Bravorufe zu. Wir waren total überrascht. Es hat uns richtig überwältigt. 

 

Meine Güte, was für eine Freude bereiten wir den Menschen. Das ist unsere ganze Belohnung. Wir sind so stolz darauf, dass sich die Menschen so über unseren Auftritt freuen.

Wir haben alles richtig gemacht. 

Der Hochadel beim Traditionsmorgen auf dem Wasen

Das Wetter war mal wieder zum Mäusemelken aber der Hochadel lässt sich von so einem bisschen Regen nicht abschrecken, wie Jeanette meinte. Denn der Hochadel war zum ersten mal beim Traditionsfest auf dem Wasen dabei. Schon seit vielen Jahren wollten wir dieses Fest einmal miterleben, haben es aber irgendwie nie geschafft. Immer hatten wir noch einen anderen Termin aber dieses Mal haben wir nichts dazwischen kommen lassen.

 

Es war ein tolles Fest. Klein aber fein und wir hatten einen unglaublichen Tag.

Verschiedene Trachtengruppen tanzten oder sangen, eine Blaskapelle zeigte auch was sie konnten und eine besondere Fahnenschwingergruppe aus Konstanz zeigte ihre Künst. Sie konnten die Weltmeisterin im Fahnenschwingen ihr eigen nennen.

 

Ja und Herr Wulf Wager, der Mann, der fast alles Moderiert. Er ist ein unglaublicher Mann. Ich weiß nicht wie ich ihn beschreiben soll, wahnsinnig witzig, unglaublich schlagfertig, ein Schelm vor dem Herrn, sehr charmant und galant und ein wandelndes, laufendes Lexikon. Anders kann man den Mann nicht beschreiben.

 

OK, heute kann man vieles im Internet lesen aber die Dinge, die Herr Wager da von sich gibt, sind alle frei gesprochen und man merkt es ihm auch an, dass ihm gerade mal wieder etwas dazu eingefallen ist. Er stottert nicht und ein „äh“ gibt es bei ihm schon gar nicht.

Wir freuten uns sehr auch die Herren der Stadtgarde wieder zu treffen und hatten viel Spaß miteinander. Jungs, wir bleiben an euch dran.

 

Nach der Veranstaltung machten wir noch ein paar schöne Fotos für uns und verbrachten den Abschluss noch im Fürstenberg-Zelt bei der Stadtgarde zu Pferd, die heute aber alle ohne Pferd da waren. Die Pferde kommen morgen zum Einsatz. Darauf freuen wir uns schon sehr.

Der Hochadel erstmals bei der IAA in Frankfurt

Motorworld rief und der Hochadel kam. Zum ersten mal waren wir auf der IAA. Eine beeindruckende Messe, vor allem die Motorworld Halle.

Wir haben wieder viele neue Eindrücke und neue Bekanntschaften gemacht und kommen immer wieder gerne zu Motorworld.

 

Ja und dann hörten wir plötzlich lautes Geschrei. Ein Leierkastenmann. Der hatte einen ganz gemeinen Affen oben auf dem Kasten sitzen. Immer wenn Leute an ihm vorbei gingen spritze er plötzlich Wasser auf die Besucher. Diese überraschende Dusche löste bei allen einen kurzen Schrei aus. Wir hatten so viel Spaß und Tanja konnte es sich nicht nehmen lassen, einmal die Orgel zu drehen. Er hatte doch tatsächlich das schwäbische Lied "uff dr schwäbsche Eisabahna" und wir alle sangen kräftig mit. Ruck zuck hatten wir eine große Traube von Besuchern um uns herum.

  

Im Außenbereich der Messe waren viele Geräte aufgestellt, in die man sitzen konnte. Da wurden Motorradfahrten, ein Autoüberschlag o.ä. simuliert. Die Männer haben sich die Füße plattgetreten, um da mal rein zu sitzen. 

 

Von Motorworld wurden wir wie immer perfekt verpflegt und versorgt und hoffen, dass wir einen guten Job gemacht haben. Wir kommen immer wieder gerne.

Schäferlauf Markgröningen

Markgröningen ist für uns immer ein ganz besonderer Umzug gewesen, weil dort die Menschen ganz besonders sind. Aber dieses Jahr, wurde alles übertroffen. Nicht nur, dass es noch nie so viele Zuschauer Samstag und Sonntag gab, sondern auch, weil wir ganz besondere Erlebnisse hatten und das Wetter wieder „hochadelig“ war. 

 

Tja, was soll ich sagen. Wir sitzen morgens gemütlich im Cafe, da fehlte plötzlich das Handy von Jeanette. Verzweifelt wurde gesucht und überlegt, wo man es evtl. verloren hat. Wir kamen auf keinen Nenner. Am nächsten Tag wollten wir dann bei der Polizei vorbei und nachfragen, ob es abgegeben worden ist.

 

Jeanette konnte es abends nicht mehr aushalten und rief dort an und man glaubt es kaum, das Handy wurde abgegeben. Jeanette hat es ganz in Gedanken beim Aussteigen auf mein Autodach gelegt.

Oh Gott, was für eine Erleichterung. Alle Kontakte und natürlich auch die Bilder wären weg gewesen. Wir haben uns selbstverständlich herzlich bei unseren Helfern bedankt und hätten auch gerne beim Finder Danke gesagt, aber da wurde leider keine Tel.-Nr. hinterlegt.

 

Und plötzlich kam ein süßes Mädchen auf mich zu, umarmte mich und sagte, dass ich sie letztes Jahr an die Hand genommen und ein Stück mitgenommen hätte. Sie würde soooo gerne bei uns mitmachen. Ja kein Problem. David, der unsere Tafel trägt, war in Ferien und so sprang Josie einfach ein. Es machte ihr trotz der Hitze großen Spaß. Sie machte ihre Sache sehr, sehr gut und wir haben sie gleich vom Fleck weg engagiert. Wir freuen uns auf Winnenden, da wird sie wieder dabei sein und dieses Mal historisch gekleidet.

 

Wie viele wissen, setzen wir uns seit diesem Jahr für den Erhalt und die Sanierung der Villa Berg ein. Die Moderatorin, Frau Liebing, kündigte uns perfekt an und erwähnte die Villa Berg und unser Engagement. Darüber haben wir uns total gefreut, denn es hörten doch einige Besucher und fragten nach.

 

Die zwei Tage gehen immer viel zu schnell vorbei. Wir freuen uns schon wieder aufs nächste Jahr, denn viele Besucher sagten" tschüss bis nächstes Jahr".

Home & garden - Winterzauber auf Schloss Monrepos

Bei dem schönen Wetter konnten wir einfach nicht zu Hause bleiben. Morgens hat es noch gar nicht gut ausgesehen aber ab 10 Uhr – pünktlich zur Öffnung der Ausstellung - kam dann die Sonne heraus. Nach ein paar Jahren Pause, mussten wir mal wieder zu home & garden, zum Winterzauber gehen und waren gespannt, was wir wieder an Neuigkeiten vorfinden.

 

Wir wurden wieder soooo freudig von den Ausstellern begrüßt, die uns schon von den Jahren zuvor kannten und die „Neuen“ Aussteller waren angenehm überrascht und wollten natürlich ein Foto von uns, zusammen mit ihrem Stand.

 

Es ist unglaublich wie der Veranstalter es jedes Jahr schafft, die Ausstellung für die Gäste so interessant zu gestalten, dass man immer wieder etwas Neues findet und immer wieder mit einem Kauf nach Hause gehen kann.

  

Eine ganz besondere Überraschung hatten wir an einem Stand, bei dem wir schon auf der Retro Classics Messe, stehen geblieben sind. Mit dem „Verkaufspaar“ kamen wir ruck-zuck in so einen netten Kontakt, dass wir uns eine ganze Zeitlang dort aufhielten und dann mit einer riesen Überraschung beschenkt wurden. Wir erhielten nämlich eine ganze Tüte neuer Hüte. Und wieder blieben wir an einem Stand mit Hüten, Westen, Jacken uvm. stehen, als eine Dame auf uns zukam und meinte, sie würde uns kennen. Wir wären doch schon auf der Retro Classics bei ihnen gewesen und… sie hat uns wieder einen Hut geschenkt und uns auch noch mit einer Neuigkeit überrascht. Sie wollen nämlich im Sommer nächstes Jahr heiraten. Herzlichen Glückwunsch euch beiden und wir sehen uns auf jeden Fall wieder auf der Retro 2019.

 

Und meine Liebe….. ich habe doch glatt deine Karte verloren. Keine Ahnung wo ich sie hingesteckt habe aber sie fehlt. Aber wir wissen ja, wo wir euch finden.

 

Bei einem ganz tollen Kristall Laden kamen wir auch nicht vorbei. Kronleuchter, Nippes uvm. fanden wir dort. Auch das war ein Stand, an dem wir länger verweilten. Bei den vielen, wunderschönen Sachen, hat man wirklich Probleme sich zu entscheiden. Am liebsten hätten wir alles eingepackt.

Und noch einen tollen Laden haben wir entdeckt und den gibt es sogar in Stuttgart, den „Weihnachtsladen“. Weihnachten mit Frau Eppler das ganze Jahr. Auch hier konnten wir uns nur schwer für einen Artikel entscheiden. Vielleicht besuchen wir sie ja mal direkt in Stuttgart.

 

Es war einfach wieder toll bei home & garden, sodass wir uns vorgenommen haben, nächstes Jahr auch wieder im Sommer vorbeizuschaun. 

Jahresabschluss

Und schon ist das Jahr wieder vorbei und wir stehen vor unserer jährlichen Abschlussbesprechung.

Hier diskutieren wir über die kommenden Veranstaltungen im nächsten Jahr.

Es werden Vorschläge oder neue Veranstaltungen vorgestellt und abgestimmt.

 

Das Wetter war wieder total auf unserer Seite. Strahlender Sonnenschein, schön warm und mit guter Laune machten wir uns auf den Weg zum Schlossplatz. Dort wollten wir noch ein paar schöne Fotos für unseren Flyer schießen.

 

Auch die Besucher des Schlossplatzes kamen wieder auf ihre Kosten und konnten Fotos von uns machen.

 

Dank des diesjährigen tollen, kleinen, historischen Jahrmarkts auf dem Schoßplatz, können wir vier neue Mitstreiter begrüßen. Luise und Herbert konnten wir beim Kaffeeklatsch begrüßen und kennen lernen, Gisela und Wolfgang müssen leider bis nächstes Jahr warten. Sie waren an dem Sonntag verhindert.

 

Simone und Klaus - Freunde von Martina und Ilona und ebenfalls neu in unserer Gruppe - hatten ihren zweiten Flaniertag und konnten den Rest unserer Gruppe kennen lernen.

Das Wetter hielt den ganzen Mittag. So konnten wir - immer noch mit Sonne – auf unseren Heimweg machen.

 

Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr, denn wir haben einige neue Veranstaltungen auf die wir sehr gespannt sind. 

Abschlussfest vom historischen Jahrmarkt in Stuttgart

Bei strahlendem Wetter, obwohl es morgens noch gar nicht so gut ausgesehen hat, nahmen wir am Abschlussfest des wunderschönen historischen Jahrmarktes teil.

 

Schon Tage vorher wurden wir immer wieder aufgefordert, doch noch einmal bei diesem oder jenem vorbeizukommen. Leider habe wir das nicht ganz geschafft, weil wir so oft angehalten wurden, für Fotos oder tolle Gespräche.

 

Aber unserem Leierkastenmann hatten wir es hoch und heilig versprochen, ihn tatkräftig zu unterstützen und siehe da, kaum standen wir bereit, gesellten sich mehr und mehr der Gäste und sangen feste mit. In der Gemeinschaft macht es halt einfach mehr Spaß.

 

Auch der Seilerin konnten wir doch noch einen Besuch abstatten. Harry musste kräftig arbeiten. Sie meinte, der große Kerl hätte doch bestimmt Kraft, das Seil zu drehen. Er hätte dort gleich mit der Arbeit anfangen können, er hat seien Aufgabe super erledigt.

 

Zum Papierschöpfer hatten wir es leider nicht mehr geschafft, weil bei ihm einfach kein durchkommen war. Der Stand war immer von vielen Menschen umringt.

 

Zum Schluss konnten wir dann auch noch 3 neue Mitstreiter-/innen gewinnen, worüber wir uns ganz toll freuen. Das war praktisch unser highlight der ganzen Veranstaltung. Luise und Herbert besuchten uns auch gleich bei unserer Jahresbesprechung – aber darüber berichte ich dann nächste Woche.

 

Wir hoffen sehr, dass dieses tolle, alte, historische Jahrnärktle ins Programm der Stadt Stuttgart oder in den Cannstatter Verein übernommen wird und wir uns jedes Jahr darüber freuen können. Wir wären auf jeden Fall wieder dabei.

200 Jahre historischer Cannstatter Festumzug

Dieses Jahr, ist ein ganz besonderes Jahr für das Cannstatter Volksfest und den dazugehörenden historischen Umzug.

  

Das Wetter schlug genau in der Woche um, in der der Umzug stattfand. Oh Gott, was anziehen?? Das war bei uns allen die Frage aber… wie immer, machte das Wetter zum Schluss doch super mit. Etwas kühl am Morgen aber wunderbar warm am Nachmittag.

 

Auch für die Zuschauer war es ein besonderer Umzug. Schon als wir in die Parade einbogen, merkten wir, dass etwas anders ist. Tausende von Zuschauern säumten die Straßen und sogar im Tunnel, in dem immer nur ein paar Menschen stehen, waren die Gehwege rechts und links voll mit Zuschauern.

 

Wir wurden wieder bejubelt und beklatscht, was uns natürlich sehr freut. Besonders gut kommt unsere Verbeugung an, die wir vor alten Menschen im Rollstuhl machen. Da tobt das Volk so richtig und wir werden sogar ein bisschen verlegen.

  

Ganz besonders gefreut haben wir uns über die Kinder, die uns aus dem Kinder-Ferienprogramm „Stutengarten“ kannten. Dort waren wir nämlich 3 Wochen lang als Königin Olga von Stutengarten mit ihrem Hofstaat unterwegs. Die, die uns erkannten, traten tatsächlich in die Straße und riefen mir zu: „Hallo Königin Olga.“ Wir haben auch schon wieder Verabredungen im nächsten Jahr dort ausgemacht.

 

Auf dem Wasen hielten wir uns dieses Jahr nicht lange auf. Es zog uns wieder auf den Schlossplatz nach Stuttgart, zum historischen alten Jahrmarkt. Dort verbrachten wir dann noch den Rest des Nachmittags bis es dunkel wurde.

 

Wir hoffen, dass dieser historische Jahrmarkt fest in den Veranstaltungskalender der Stadt Stuttgart eingeplant wird.

200 Jahre historisches Volksfest zu Bad Cannstatt

Dieses Jahr erwartete uns etwas ganz Besonderes. Wir feiern Jubiläum unseres „WASEN“s – dem historischen Umzug durch Bad Cannstatt, bis zum Volksfest auf dem Wasen. 

Es ging bereits am Mittwoch mit einem riesen Eröffnungsfest auf dem Schlossplatz in Stuttgart los. Die Stadt hat sich wirklich ins Zeug gelegt und alle Karten aus dem Ärmel gezogen.

 

Alte Seiltänzer wie früher, ein Riesenrad von damals - das gar keins war, weil es so klein war, Quacksalber, die den Besuchern Medizin verkaufen wollten, echte Laierkasten Leute, die Frau ohne Kopf und noch viel mehr. Es war ein wahnsinniges Spektakel und man konnte nicht genug davon sehen. Immer und immer wieder sind wir um den Schlossplatz gelaufen und trotzdem haben wir nicht alles gesehen. Immer wieder viel uns etwas auf, was wir übersehen hatten.

 

Wir kamen natürlich auch nicht wirklich vorwärts, denn die Besucher nutzten die Stunde, um mit uns ins Gespräch zu kommen, Fotos zu machen und uns zu unserem Hobby zu gratulieren.

 

Einen großen Aufstand verursachten wir, als wir unseren neuen Mitstreiter Klaus, bei der Firma Breitling besuchen wollten. Wir mussten nämlich dringend einen neuen Gehrock in Auftrag geben. Wir wurden so herzlich empfangen und hatten auch da wieder Schwierigkeiten weg zu kommen. Wir wären gerne noch länger geblieben, mussten aber wieder zurück zum Schlossplatz. Frau Breitling, wir kommen mal wieder auf Besuch und vielleicht haben wir dann mehr Zeit.

Von morgens bis in die Nacht hielten wir es aus und wollten dann immer noch nicht nach Hause aber…. es kommt ja noch der Umzug durch Bad Cannstatt und das Abschiedsfest am Mittwoch danach.

 

Wir sind auf jeden Fall dabei.

Abschiedsfest im Stutengarten

Die letzte Woche der Ferienstadt Stutengarten ist angebrochen und wir haben unsere letzte Veranstaltung dort. Wieder hatten wir einen unglaublichen Tag mit den Kindern, Ihren Arbeitsplätzen und den vielen Geschenken.

 

Zum ersten Mal haben die Kinder einen direkten Zugang zum Olga Krankenhaus. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass das Krankenhaus von einer realen Person gebaut wurde. Mir wurden unglaubliche Fragen gestellt, woran ich erkennen konnte, dass die Kinder durch unsere Gruppe und die Rolle als Königin Olga, wirklich merkten, dass es da mal eine Frau gab, die viel für die kranken Kinder zu der damaligen Zeit, tat.

 

Auch mit dem Altem Schloss gab es einige Überraschungen. Als ich die Kinder fragte, ob sie denn schon mal bei mir zu Hause waren und mein Schloss besucht hätten, verneinten die Kinder. Als ich mich dann aber überrascht gab und fragte: „ was, du warst noch nie im alten Schloss am Schlossplatz?“ Da ging den Kindern ein Licht auf. Die ungläubigen Gesichter waren herrlich und die anschließenden Fragen waren umso überraschter für uns.

 

Es war eine tolle Zeit und wir werden nächstes Jahr wieder dort die Königin Olga mit ihren Gesellschafterinnen und ihrem Hofstaat, spielen. 

 

Vor den Gründern dieser Ferienstadt müssen wir uns verbeugen. Denn so eine tolle Sache ist wirklich etwas, was den Kindern ihren Lebensweg weisen kann. Sie waren voller Energie und Freude dort am Werk. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

 

Vielen Dank liebe Ulrike und Uta, dass wir dabei sein durften. Ihr macht einen tollen Job. 

Der Hochadel beim Schäferlauf Markgröningen

Nun hat er uns doch auch einmal erwischt – der Platzregen. Es fing alles so gut an und dann traf es uns doch. Wir waren aber gut gerüstet und außer unseren großen Röcken, kamen wir trocken auf dem Festplatz an. Der Regen hat der guten Laune bei keiner Gruppe geschadet und die Besucher standen auch, wie immer, am Straßenrand und klatschten uns Beifall.

 

Das Fest wurde zum ersten Mal etwas abgewandelt, was bei den Besuchern nicht so gut ankam. Wir selbst fanden den anderen Ablauf auch schöner, denn wir hatten viel mehr Kontakt mit anderen Gruppen, hatten mehr zum Lachen, bekamen Trauben vom Winzer oder Würstchen vom Metzger geschenkt und jetzt war alles etwas abgeschnitten.

 

Trotzdem hatten wir wieder viel Spaß und genossen den Aufenthalt in Markgröningen. Dort werden wir immer mit so viel Begeisterung und Freude empfangen. Ja, wir haben sogar schon Freundschaften auf den Balkonen oder Fenstern geschlossen. Hinterm Torbogen ist immer eine große Gruppe Jugendlicher, die auf uns warten und laut schreien: „Tanzen, tanzen, tanzen.“ Und wenn wir uns dann drehen, ist das Geschrei riesengroß und die Besucher klatschen und schreien.

Ja, wir sind sehr gerne in Markgröningen und freuen uns schon wieder aufs nächste Jahr.

Erstmals als Königin Olga mit ihrem Hofstaat zu Gast im Stutengarten

Als Köngin Olga vom Stutengarten mit ihrem Hofstaat, wurden wir im Zelt mit über 500 Kindern angekündigt. In dem Moment, als wir das Zelt betraten, wurde ein Wiener Walzer eingespielt, alle Kinder standen auf und verbeugten sich vor uns. Da lief einem schon mal die Gänsehaut runter, ein unglaubliches Gefühl.

 

Auf der Bühne wurde den Kindern dann gezeigt, wie man eine Königin mit Handkuss begrüßt und Harry musste zeigen, wie man sich verbeugt, wenn man einen Hut oder im Falle der Kinder, eine Mütze auf hat. Es gab viel Gelächter, weil der Moderator den Handkuss natürlich nicht richtig machte und noch mal wiederholen musste.

 

Beim Verlassen des Zeltes standen wieder alle Kinder auf und verbeugten sich vor uns. Wir blieben vor dem Zelt stehen und alle Kinder verbeugten sich einzeln vor uns. Uuuunglaublich – ich hätte heulen können. Was für ein Erlebnis.

 

Die Kinder kamen auf uns zu und überreichten uns kleine Geschenke, ja sie wollten uns sogar Geld geben, damit wir im Stutengarten mit Stugis einkaufen können. Alle kümmerten sich rührend um uns, brachten uns Getränke und fragten immer wieder, ob wir etwas brauchen.

 

Wir besichtigten die Bank und auch da standen plötzlich alle Kinder auf und verbeugten sich vor uns.

 

Wir wollten gerade zum Zahnarzt, als wir über den Lautsprecher hörten, dass es eine Hochzeit geben würde und wir herzlich dazu eingeladen wären. Die Königin Olga musste dann noch ihren Segen dazu geben. Was ich natürlich gerne tat. Einen kleinen Tanz gab es dann auch noch.

 

Ja und dann endlich zum Zahnarzt. Drei Mal wurden wir aufgefordert, endlich unsere Zähne untersuchen zu lassen und….. es war ein riesen Spektakel in der Praxis.

 

Als erstes wurde uns eine Flüssigkeit auf die Zunge gepinselt und wir sollten mit der Zunge über die Zähne fahren. Unter einem bestimmten Licht, waren die Zähne dann ganz gelb und sollten als „nicht geputze“ gelten. Danach mussten wir die Zähne putzen und anschließend auf den Stuhl liegen. Die Kinder dachten natürlich, wir können uns mit den großen Kleidern da nicht reinlegen aber…. wir bekommen alles hin. Der Zahnarzt bemerkte bei mir:“….. ts,ts Königin Olga, Sie haben sehr viele Kronen in den Zähnen.“ Ich erwiderte:“ Ich bin ja auch die Königin, habe eine Krone auf dem Kopf und natürlich dann auch viele Kronen an den Zähnen.

 

Tja, was natürlich auch nicht fehlen darf, sind Versicherungen. Die Jungs meinten, die Königin benötige dringend eine Diebstahlversicherung für meine Juwelen. Die Polizei suchte n Falschgeldverteiler und dann stand die Zeitung vor uns und ich musste ein Interview geben, gleich danach stand das Stugi-TV da, mit noch einem Interview.

 

Was soll ich sagen. Der Tag ging sooo schnell vorbei und wir hatten keine Minute Langeweile. Liebes Stutengartenteam, vielen, vielen Dank für die Einladung. Ihr könnt jedes Jahr mit uns rechnen.

Der Hochadel beim 10jährigen Jubiläum vom Sozialen Marktplatz

Eine tolle Sache, der Soziale Marktplatz. Hier haben wir unseren Sponsor für unsere Flyer gefunden. Herr Sander, vom Wirtschaftsprüfungsunternehmen Stuttgart, ist unser Sponsor und wir sind überglücklich darüber, denn endlich können wir jedem Kind einen Flyer von uns in die Hand drücken. Kinder wollen immer etwas mit nach Hause nehmen und wir haben so viele und so schöne Kleider zum anschaun.

 

Es ist immer wieder schön, alte Bekannte zu treffen und neue zu schließen. Man hört Interessantes und ist immer wieder überrascht, wer sich für Sponsor zur Verfügung stellt und wer einen Sponsor sucht.

 

Es war wieder ein toller Nachmittag und wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Halder, dem Mitgründer des Sozialen Marktplatzes, Herr Sander von CURACON, Wirtschaftsprüfungsunternehmen, hatte einen anderen Termin, den er leider nicht absagen konnte. Wir haben es sehr bedauert, dass wir ihn nicht treffen konnten.

Der Hochadel beim Schäferlauf in Wildberg

Zum ersten Mal war der Hochadel in Wildberg beim Schäferlauf dabei. Frau Roth, von der Stadtverwaltung, hat uns in Markgröningen gesehen und uns angeschrieben, ob wir nicht auch mal nach Wildberg kommen könnten. Natürlich konnten wir. Wir haben uns über die Einladung sehr gefreut.

 

Pünktlich wie immer, waren wir zur Stelle. Die Wartezeit war zwar etwas lang aber wir haben die Zeit gut genutzt und neue Bekanntschaften geschlossen.

 

Wildberg ist wunderschön an einem Hang gelegen und der Umzug ging von oben bis ganz runter auf die Festwiese. Dort wurden wir „hochhadelig“ bewirtet. Wir bekamen viele Komplimente für unsere Auftritt und das zeigte uns, dass die Zuschauer sich über eine neue Gruppe sehr gefreut haben. Ein ganz großes Kompliment machte uns ein Herr, der sagte, dass sich seine 92 jährige Mutter über unsere Verbeugung vor ihr, sehr gefreut hätte und er sehr gerührt gewesen wäre. Nun, das ist uns natürlich sehr ans Herz gegangen.

 

Wir möchten uns auf diesem Wege auch noch mal recht herzlich bei der Stadt Wildberg für die tolle Aufnahme und Bewirtung bedanken. Bestimmt sehen wir uns wieder. 

Der Hochadel beim Picknick und bei Retro meets Barock

Familientag im Schloss Ludwigsburg mit vielen historisch gekleideten Gruppen und Picknick. Das Schloss rief und der Hochadel kam mit historischen Spielen, um die Besucher zu erfreuen.

 

Dies war ein historischer Tag im wahrsten Sinn des Wortes, denn der Hochadel war mit zwei Gruppen im Schloss vertreten. Zur gleichen Zeit war die Hälfte der Gruppe in 20er Jahre Kleidern, vorne bei der Retro-Ausstellung. Tanja erklärte sich bereit, die Krinoline-Gruppe zu managen.

 

Nach der ersten Begrüßung und viel Gelächter, machten wir uns wieder auf den Weg und überließen die Krinoline-Gruppe ihrem „Schicksal“. Die Decke wurde ausgebreitet und die Mädels hatten wunderschönes Geschirr und Gläser aus alter Zeit dabei.

 

Es gab tolle selbstgemachte Leckereien und wir, die wieder nach vorne gingen, waren neidisch

und wären gerne da geblieben. 

David baute die Spiele auf und verteilte Gummibärchen an die Kinder, die sich an den Spielen beteiligten. Sie hatten viel Spaß und der Tag ging schnell vorbei.

 

Zum Schluss wurden dann aber noch  die Tagesereignisse der Gruppen erzählt und wieder mit viel Gelächter konnten wir uns noch herzlich von einander verabschieden.

Der Hochadel bei Retro meets Barock

Schon seid mehreren Jahren sind wir Gast bei Retro meets Barock. Wir gehören zu den Ehrengästen, die mit auf die Tribüne dürfen und darauf sind wir sehr stolz.

 

Jedes Jahr ist auch ein besonderer Gast zugegen. Letztes Jahr war es der Schauspieler Helmut Weinzierl und dieses Jahr der ehemalige Rennfahrer Jochen Maas.

 

Wir haben auch wieder neue Bekanntschaften gemacht und alte aufgefrischt. Es war wieder ein toller Tag mit viel Spaß.

Der Hochadel beim historischen Pferdemarkt-Umzug in Ludwigsburg

Bei tollem Kaiserwetter fand am vergangenen Wochenende der 249. historische Pferdemarkt-Umzug statt.

Dieses Jahr waren unglaublich viele Menschen an der Straße. Wir waren total überrascht, denn es war wieder höllisch heiß.

  

Tja und dann kam plötzlich Martin Häußermann vom SWR Treffpunkt auf mich zu – voll erwischt. Er grinste mich an und befragte mich wieder über unsere Gruppe. Wir hielten den ganzen Umzug auf. Ich habe mich aber sehr darüber gefreut.

Vor dem Rathaus wurden wir toll angesagt und wir verbeugten uns voller Ehrfurcht.

 

Ein Stückchen weiter, um die Ecke, stand dann Herr Motzkus ebenfalls vom SWR und dort wurden wir dann noch einmal hochadelig vorgestellt.

  

Völlig erledigt machten wir uns auf den Rückweg. Da wir noch nie etwas vom Umzug zu sehen bekamen, wollten wir dieses Jahr einmal, hinter den Zuschauern zurücklaufen. Wir warten total begeistert, wie viele Gruppen und was für tolle Kostüme da vorgestellt wurden.

 

Den Abschluss machten wir wieder im Ratskeller und anschließend flanierten wir noch über den Markt.

 

Es war wieder ein toller Tag. 

Der Hochadel bei Retro Classic in Stuttgart

Wie jedes Jahr, repräsentieren wir auf der Retro Classic Messe, MOTORWORLD in Böblingen. Wir sind immer mit Feuer und Eifer dabei, weil wir jedes Jahr wieder neue Leute kennen lernen, die dann zu Freunden werden. Die Wiedersehensfreude ist jedes Mal wieder groß.

 

Sylke Bertsch von Motorworld war gespannt, weil ich ihr den Mund wässrig gemacht hatte, dass wir für sie eine Überraschung hätten. Tja, sie hat uns fast nicht erkannt, als wir zum ersten Mal in unserem neuen Stil, in den 20ger Jahren, auf der Messe auftraten. Wir waren deeer Hingucker und kamen vor lauter Fotos nicht mehr vorwärts.

 

Obwohl wir erst vor ein paar Wochen bei Gerda und Anita zu Besuch waren, fielen wir uns alle in die Arme, als hätten wir uns jahrelang nicht mehr gesehen. Und eingekauft wurde natürlich noch einmal. Mit Wolfgang, meinem edlen Hutspender, haben wir natürlich gleich Freundschaft und ein Foto geschossen. Herzlichen Dank noch mal, lieber Wolfgang, ich werde den Hut in Ehren und bei der Retro meets Barock, tragen. Mit einem Gläschen Sekt konnten wir uns nur schweren Herzens von den beiden und den Familienmitgliedern trennen.

 

Nach fast 4 Stunden kamen wir endlich in Halle 10 an. Dort entdeckten wir eine kleine Sitzecke und eine Dame die uns freundlich anlächelte, den Daumen hochhielt und uns ein Kompliment machte. Mutig ging ich auf sie zu und fragte, ob wir unsere schmerzenden Füße ein bisschen bei Ihnen ausruhen könnten.

 

Mit so einer freundlichen Bewirtung hatten wir nicht gerechnet. Frau Löhlein, die Chefin, brachte uns gleich Getränke und fragte, was sie noch für uns tun könnte. Tja und dann erzählte sie uns, dass sie einen Preis für ein kleines Auto von der Messe erhielten, weil sie das Messe-Maskottchen hätten. Das war der Firma Löhlein gar nicht bewusst. Umso größer war natürlich die Freude darüber.

 

Wir hatten einen wahnsinnig tollen Nachmittag dort und haben wieder neue Freunde gefunden und sind schon am Gegenbesuch planen. Mit einem Gläschen Sekt wurden wir verabschiedet. Wenn wir es irgendwie schaffen, werden wir euch besuchen.

 

Auf dem Rückweg gingen wir an einem Hut-Stand vorbei, weil Gabriele für ihren Mann nach einem bestimmten Käpple schauen wollte. Da sprach uns plötzlich eine Dame an, ob wir Verwendung für ein paar Hüte hätten. Ja klar, sagten wir, wir können alles gebrauchen. Ja was soll ich sagen. Da packt die Dame plötzlich einen ganzen Tisch zusammen und schenkt uns die Hüte. Wir konnten es nicht fassen und wussten gar nicht, wie wir uns erkenntlich zeigen konnten. Vielen, vielen Dank noch mal.

 

Tja, und dann stand Irene da, in einem 20ger Kleid. Wir waren total begeistert, denn sie hatte auch noch das passende Auto dazu. Mit dem sie schon um die halbe Welt gefahren sind. Das war eine tolle Halle für uns.

 

Danach landeten wir noch bei der Firma Stickel. Auch Frau Stickel war total von unseren Kleidern begeistert. Sie sind ganz in unserer Nähe und für einen Gegenbesuch bestens geeignet. Vielleicht mal bei einem „Tag der offenen Tür“.

 

Bei Gerda und Anita hatten wir unsere Schätze deponiert, die wir noch abholen mussten. Dort wartete Gert auf uns. Er hat ein Reiseunternehmen und organisiert historische Zugreisen zu Schlösser und Burgen. Er möchte uns für seine Fahrten haben. Also, wieder ein Gläschen Sekt und schwere Verhandlungen. Aber mit Gert wird es einfach – denn er wohnt gleich bei mir um die Ecke. Da werden wir uns bestimmt einigen. Wir freuen uns auf eine neue Zusammenarbeit.

 

Endlich wieder bei Motoworld angekommen, stürzten wir uns auf einen Hamburger, den wir dringend benötigten, denn den ganzen Tag wurden wir mit Sekt verwöhnt. Wir waren nämlich schon ganz schööööön lustig.

Es war wieder soooo ein toller und ereignisreicher Tag. Wir müssen jetzt erst einmal alle neuen Kontakte und Freunde verarbeiten und freuen uns schon wieder aufs nächste Jahr.

 

Und dieses Jahr wird ein spannendes Jahr für uns werden. So viele neue Kontakte, mit soooo vielen neuen Projekten. Wir brauchen dringend mehr Wochen im Jahr.

Der Hochadel zu Gast bei Gerda und Anita

Vor vielen Jahren lernten wir zwei bezaubernde Damen auf der Retro classics kennen. Jedes Jahr freuten wir uns auf die Beiden und dann wurden wir zum Kaffeeklatsch eingeladen.

 

Wir waren total überwältigt, wieviel Schätze die beiden Damen zu Hause verbergen. Eine Doppelgarage, einen großen Hobbyraum, einen separaten Raum für Herrenkleidung, in der Wohnung ein Gästezimmer - alles voll mit historischen Kleidern, Mäntel, Hüten, Federn, Blumen, Schuck und was wir Frauen noch so alles lieben.

 

Unsere Augen konnten nicht genug bekommen und wir probierten und probierten und probierten. Zum Schluss waren  wir richtig erledigt aber.... bei Gerda bekommt jeder entweder a Subb oder en Hefezopf. Wir entschieden uns für den Hefezopf und Kaffee.

 

Es war ein wunderschöner Nachmittag und wieviel wir eingekauft haben, hat man bei den beiden Mädels überhaupt nicht gesehen aber wir..... wir hatten zu Hause große Probleme alles wieder unterzubringen.

Wir freuen uns schon wieder auf nächstes Jahr. Vielen Dank, liebe Gerda, Helmut und Anita für eure Gastfreundschaft.

Der Hochadel, die 20ger Jahre und ein Fotoshooting im Casino

Schon seit 1 Jahr beschäftigen wir uns mit den 20iger Jahren, denn bald haben 100 Jahre im Rückblick und der Hochadel ist selbstverständlich dabei.

 

Was machen die 20iger Jahre aus? Revolutionen in allen Lebensbereichen. Feiern, völlig andere Kleider, Frisuren und…. die Damen haben in der Öffentlichkeit geraucht. Was bietet sich denn da als Fotolokation am besten an? Ja…. natürlich, ein Spielcasino.

 

Nach vielen Telefonaten mit der Spielbank Stuttgart, landete ich bei einer sehr netten Dame und wie sich´s herausstellte, die rechte Hand des Chefs. Sie ermöglichte uns einen grandiosen Tag in der Spielbank von Stuttgart, obwohl sie Urlaub hatte und wir auch noch an einem Sonntag kommen wollten. Aber Frau Simone Sengpiehl machte es möglich.

 

Ein sehr netter Herr empfing uns am Eingang und führte uns in einen kleinen Nebenraum, der extra für uns hergerichtet wurde, wo wir uns umziehen konnten, denn wir hatten natürlich mehrere Kleider zur Verfügung.

 

Wir hatten soooo viel Spaß wie schon lange nicht mehr. Vielen, vielen Dank liebe Frau Sengpiehl, für alles, was Sie für uns auf die Beine gestellt haben. Wann immer Sie uns brauchen, wir sind für Sie da. 

Der Hochadel erstmalig auf der CMT und zu Gast bei Schweizer Reisen

Ganz spontan haben wir uns entschlossen, einmal auf die CMT zu gehen. Wir wollten unsere Fühler ausstrecken, was es da so alles gibt und…. ob für uns überhaupt etwas dabei ist.

 

Tja, was soll ich sagen, gleich beim ersten Stand „Schweizer Reisen“ blieben wir hängen. Mit zwei nette Damen, kamen wir ins Gespräch und waren uns auf Anhieb symphatisch.

Wir erhielten für das kommende Wochenende eine Einladung zur Hausmesse. Wahnsinn, was wir da alles erlebten. Herr Schweizer hielt einen Vortrag über West-Amerika. Er zeigte Plätze, die man noch nie - noch nicht mal im Fernsehen - gesehen hat. Frau Stölzle hielt einen Vortrag über Sizilien und da wurde unsere Hedwig gleich fündig. Der nächste Urlaub steht fest.

 

Tja und was soll ich noch sagen. Plötzlich entdeckte ich mein Lieblingsschiff die „Sonnenkönigin“ vom Bodensee. Dieses Schiff macht unglaublich tolle Themenfahrten. Ruck, zuck kamen wir mit dem Herrn hinter dem Stand ins Gespräch. Ich wär nämlich beinahe mal mitgefahren.

 

Als wir ihm erzählten, was wir alles für Kleider haben, staunte er nicht schlecht und meinte: „na da müssen wir doch unbedingt mal ein Thema finden“. Na klar müssen wir da ein Thema finden. Wir sind auf jeden Fall dabei und freuen uns schon rießig. Ja und zu Schluss stellte sich heraus, dass der Herr der Kapitän des Schiffes ist. Da haben wir uns natürlich gleich fürs Käpten-Dinner bei ihm angemeldet. Schließlich diniert der Hochadel NUR mit dem Kapitän.

 

Es war ein toller Tag. Vielen Dank nochmal für die tolle Einladung. Wann immer Schweizer-Reisen uns braucht, wir sind für Sie da.